Willkommen bei GreenForesight!

Das kleine 1×1 der Solarwelt

Photovoltaikanlagen

Hier beantworten wir gerne ein paar Ihrer Fragen.

Und wenn noch welche offen bleiben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme:

Wer? Wie? Was?

Grundsätzliche Fragen zu Solarstrom

Aus der Sonne wird Strom erzeugt. Dies wird durch viele Solarzellen erreicht, die zu einem Solarmodul zusammengefasst werden. Die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom wird durch den sogenannten photovoltaischen Effekt erreicht. Aus diesem Grund werden die Anlagen “Photovoltaikanlage“ genannt. Der photovoltaische Effekt selbst ist die Eigenschaft des verbauten Halbleiters Silitium, welcher mit den Photonen des Tageslichtes reagiert und eine Elektronenbewegung erzeugt. Daraus resultiert elektrischer Strom, den wir uns in unserer Photovoltaikanlage zu Nutze machen.

Zunächst gibt es die Solarmodule, die meist auf

  • Dächern
  • Carports
  • Sonnenterrassen

angebracht werden.

Die Solarmodule sind an einen Wechselrichter angeschlossen, welcher den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.

Der Wechselrichter wiederum wird am Hausanschluss im Zählerschrank angeschlossen. Nun kann der Wechselstrom in das Netz eingespeist, direkt von Ihnen genutzt oder in Ihrem Stromspeicher gesammelt werden.

Die Solarmodule erzeugen Gleichstrom. Damit Sie die erzeugte Energie Ihrer Photovoltaikanlage in das öffentliche Stromnetz einspeisen können, muss ein Wechselrichter den Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln.

Es wird unterschieden zwischen mono- und polykristallinen Modulen, sowie Dünnschichtmodulen. Unterschiede gibt es im Material, in der Herstellung und im Wirkungsgrad.

  • Eine Solaranlage erwirtschaftet jede Menge Ertrag für Ihr eingesetztes Geld.
  • Ihre Steuerlast wird gesenkt und Sie können die erheblichen Einspeiseförderungen nutzen.
  • Sie persönlich mindern die Kohlendioxidbelastung (CO²) gleich „tonnenweise“.
  • Ihr Dach bekommt eine „zweite Haut“ und wird dadurch zusätzlich geschützt und gedämmt.
  • Ein Solarstromgenerator kann unbeschränkt Strom produzieren. Noch nach der erhöhten Einspeisevergütung in 20 Jahren können Sie den erzeugten Strom selbst nutzen und machen sich von den absehbar steigenden Energiekosten unabhängig.
  • Eine Solaranlage ist schön und setzt besondere Akzente an Ihrem Haus.

Sie können schon heute die Kosten für einen beträchtlichen Teil ihres Strombedarfs festlegen. Je nach örtlichen Gegebenheiten i.d.R. 9-12 Cent/kWh fest für über 20 Jahre und dies unabhängig von steigenden Strompreisen, die bereits von einigen Energiekonzernen angekündigt wurden.

Wieviel von Ihrem Strombedarf Sie durch eine Photovoltaikanlage abdecken können, hängt von mehreren Faktoren ab. Aus unserer Erfahrung konnten Kunden ohne Batteriespeicher 25-40% ihres Stromverbrauchs durch Sonnenenergie einsparen. Nimmt man als Durchschnitt einen Wert von 30% an, macht dies bei einem durchschnittlichen Strombedarf von 4200 kWh/Jahr ein Einsparungspotential von aktuell rund 350 €/Jahr. In 10 Jahren bei einem voraussichtlichen Strompreis von über 40 Cent/kWh erhöht sich der Wert auf ca. 500 € jährlich. In 20 Jahren bei über 60 Cent/kWh sogar auf ca. 750 Euro im Jahr.

Der überschüssig erzeugte und nicht selbst verbrauchte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und nach dem Erneubaren-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Dies bedeutet für Sie Einnahmen von ca. 400€ jährlich zusätzlich zu Ihren Einsparungen. Alternativ können Sie einen großen Teil des überschüssigen Stromes in einem Batteriesystem, auch Stromspeicher genannt, zwischenspeichern und diesen in den sonnenlosen Abend- und Nachtstunden verbrauchen.

Grundsätzlich können PV-Anlagen überall dort installiert werden, wo ausreichend Licht hinfällt. Einen optimalen Ertrag bietet eine südorientierte Fläche mit etwa 30° Neigung. Eine Abweichung nach Südwest/ Südost oder Neigungen zwischen 25° und 60° verringern den Energieertrag nur geringfügig. Verschattungen durch Bäume, Nachbarhäuser, Dachaufbauten u.ä. sollten allerdings vermieden werden.

Eine Dachneigung von 30-35 Grad ist ideal, es gibt jedoch spezielle Halterungen, die sogar Befestigungen auf Flachdächern möglich machen.

Eine zu große Verschattung lohnt sich leider nicht, jedoch bieten wir Sonnenterrassen und Carports mit Solardach an oder passen gerne Ihr bestehendes an. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Fassade zu nutzen. Dort ist der Ertrag allerdings 25% geringer.

Mittlerweile gibt es zudem Module, die einen integrierten Optimierer haben. Dieser sorgt dafür, dass …

Ja, Solarmodule erzeugen den ganzen Tag Energie. An wolkigen Tagen ist die Leistungsausbeute allerdings etwas reduziert.
Leistung wird in Abhängigkeit von der Intensität der Sonneneinstrahlung erzeugt. Beim Anschluss an das öffentliche Stromnetz kann überschüssige Energie verkauft werden. Bei bedecktem Himmel oder bei Regen wird das Sonnenlicht, das die PV-Anlage erreicht, immer noch in elektrische Energie umgewandelt. Wenn die Leistung nicht ausreicht, kann zusätzliche Energie aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden.

Durchschnittlich 1.000kWh Sonneneinstrahlung haben wir pro Quadratmeter jährlich in Deutschland. Selbst in Norddeutschland rentiert sich eine Photovoltaikanlage.

Die Solarenergie und besonders die Photovoltaik, also die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie, bringt viele Vorteile. Sie ist eine saubere Energiequelle, bei deren Nutzung auch kein Lärm erzeugt wird, und erfordert nur minimale Wartungsarbeiten. Die Investition in Solarenergie zahlt sich aus. In Bezug auf die Kosten kann die Solarenergie mit anderen Energiequellen konkurrieren und trägt zusätzlich direkt zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen bei. Und nicht zuletzt kann mit Photovoltaik-Systemen eine effektive Notstromversorgung bei Stromausfällen realisiert werden.

Da unter den derzeitigen Vergütungsbedingungen der gesamte Solarstrom in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, richtet sich die Größe der Anlage nicht zwangsläufig nach dem eigenen Stromverbrauch. Bei einer netzgekoppelten Anlage kann daher die Größe von der verfügbaren Dachfläche abhängig gemacht werden. Eine PV-Anlage mit einer Nennleistung von 1.000 Watt (1 kWp) benötigt 7 bis 8 m2 Dachfläche. Ein anderer Faktor ist natürlich die Geldmenge, die investiert werden soll bzw. kann.

Als Faustregel gilt in unseren Breitengraden ein Energieertrag von 750 bis 1100 kWh pro kWp installierter Anlagenleistung und Jahr, je nach Standort und Ausrichtung der Anlage. Dies bedeutet, dass Sie mit einer 2,5-kWp-Anlage auf einem Gebäude zwischen 950 Euro und 1.150 Euro im Jahr vergütet bekommen können.

Bei einer netzgekoppelten PV-Anlage wird aufgrund der erhöhten Einspeisevergütung in der Regel der gesamte produzierte Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist und an den Netzbetreiber verkauft. Für den Eigenbedarf können Sie dann z.B. Ökostrom auf dem freien Markt beziehen. Darüber hinaus kann Solarstrom direkt dort genutzt werden, wo kein Netzanschluss vorhanden ist, z.B. für solare Gartenlampen, solare Teichpumpen oder elektronische Kleingeräte. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit werden diese sogenannten Inselanlagen häufig mit einer Batterie als Energiespeicher ausgestattet.

Zurzeit liegen die Preise etwa zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro pro kWp Leistung inklusive Installation und Mehrwertsteuer. Betreiber einer netzgekoppelten Solarstromanlage wirtschaften potentiell gewinnträchtig und sind somit berechtigt, die Mehrwertsteuer vom Fiskus zurückzufordern. Auch durch Abschreibungsvarianten kann eine Sonnenenergie-Anlage steuerlich interessant sein. Details sollten mit einem Steuerberater besprochen werden.

Als Faustregel gilt ein Energieertrag von 800 bis 950 kWh pro kWp installierter Anlagenleistung und Jahr bei optimaler Ausrichtung und Neigung des Daches. Je nach Modul kann dieser Wert jedoch variieren.

Bei der Photovoltaik wird elektrische Energie aus Licht und nicht aus Wärme erzeugt. Solarzellen bestehen aus Halbleitermaterial und wie alle elektronischen Geräte arbeiten sie effektiver bei niedrigen Temperaturen. Weil dann sogar höhere Leistungen erzeugt werden als bei hohen Temperaturen, eignet sich die PV-Technologie hervorragend für Regionen mit kühlem Klima.

Die Strahlung der Sonne kann unter anderem für zwei Anwendungsfälle genutzt werden: Zur Stromerzeugung -> Photovoltaik und zur Warmwassergewinnung -> Solarthermie. Bei der photovoltaischen Anwendung wird die Sonnenstrahlung von Solarzellen direkt in elektrische Energie umgewandelt. Bei der solarthermischen Nutzung wird die Sonnenstrahlung von Kollektoren eingefangen und in Wärme umgewandelt.

Die Lebensdauer der Module wird auf 30-40 Jahre geschätzt. Die Herstellergarantien liegen zwischen 10 und 25 Jahren.

Eine Photovoltaik-Anlage arbeitet fast wartungsfrei, da es keine bewegten Teile gibt. Gelegentliche Kontrolle der Leistung gibt einen Hinweis, ob die Anlage noch störungsfrei arbeitet. Verschmutzung der Solarmodule führt zu einem geringeren Ertrag, aber in der Regel werden Staub und andere Ablagerungen auf natürliche Weise durch den Regen weggespült (Selbstreinigungs-Effekt). Wir bieten Ihnen aber gerne einen Wartungsvertrag an, damit sie sicher sein können, dass Ihre Anlage jederzeit die maximale Leistung bringt.

Sie erhalten für die nächsten 20 Jahre garantierte Erträge durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Danach erzeugt Ihre Anlage aber weiter Strom, den sie von Ihrem Energieversorger vergütet bekommen. Da die Strompreise sicher auch in den nächsten 20 Jahren steigen werden, können sie auch nach Ablauf der garantierten Einspeisevergütung mit Erträgen aus Ihrer Photovoltaik-Anlage rechnen.
Falls sie irgendwann die vorhandenen Module durch neue, leistungsfähigere Module austauschen wollen, werden die alten Module recycelt. In den Solarmodulen stecken hochwertiges Silizium und andere Materialien, die wiederverwendet werden können.

Förderung für Erneuerbare Energien – Batteriespeichersystem

Es gibt eine staatliche Förderung für Batteriespeichersysteme. Nachfolgend erläutern wir Ihnen die wichtigsten Punkte.

Es werden Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen gefördert.
Zusätzlich gibt es einen zinsgünstigen Kredit über die Kfw.
Der Kredit muss über die Hausbank beantragt werden und wird dann an die Kfw weitergeleitet.

Unter dem nachfolgenden Link können Sie direkt ihre mögliche Förderung kalkulieren
Kfw Direktlink

Ja, Sie bekommen eine Förderung auf Ihren Speicher, wenn Sie ihre Anlage nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen haben.

Besuchen Sie hierfür den Rechner der Kfw: Kfw Direktlink

Geben Sie bei Art der Investition an, wann Sie den Speicher nachrüsten.

  • Nachrüsten einer Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher innerhalb von 6 Monaten
  • Nachrüsten einer Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher nach 6 Monate

Bevor Sie mit uns einen Kaufvertrag abschließen, gehen Sie mit unserem Angebot und der Wirtschaftlichkeitsberechnung zu Ihrer Hausbank und stellen gemeinsam den Antrag bei der Kfw.

Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Weitere und detailliertere Informationen erhalten Sie ebenfalls direkt bei der Kfw: Kfw Direktlink

Angebot und Anmeldung beim Netzbetreiber

Was Sie für einen erfolgreichen Start wissen sollten

Gerne kommen wir bei Ihnen vorbei und checken, ob Ihr Dach in der Lage ist eine Photovoltaikanlage zu tragen. Vielleicht haben Sie einen Statikplan, ansonsten prüft dieses unser Fachmann. Sollten bei dem Thema Unklarheiten auftreten, können wir einen Statiker hinzu ziehen. Des Weiteren prüft unser Fachmann, ob ihr Dach aus dem richtigen Material besteht. Zum Glück gibt es kaum Materialen, welche uns einen Strich durch die Rechnung machen. Außer Asbest, da sind wir leider machtlos. Dann messen wir Ihr Dach aus, um zu berechnen wie viele Module bei Ihnen aufgebaut werden können. Wenn Sie eine Stromrechnung parat haben, hilft uns diese beim berechnen, damit wir so nah wie möglich an Ihren Verbrauch kommen. Wenn alle Fragen beantwortet sind, fährt unser Fachmann ins Büro und erstellt Ihnen ein Angebot.

Unsere Angebote sind sehr umfangreich. Unsere Angebote beinhalten sämtliche Komponenten für Ihre Anlage und alle Kosten die auf Sie zukommen. Zusätzlich bekommen Sie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, diese ist nicht nur hilfreich für Sie, sondern auch für die Bank, die Sie für eine eventuelle Finanzierung brauchen.

Unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung besteht aus 22 Seiten, diese legen Sie der Bank vor und können sich in Ruhe zurück lehnen, weil erklären tut sich alles von selbst.
Gerne stellen wir Ihnen unser Angebot persönlich vor. Nicht damit Sie gleich auf der letzten Seite unterschreiben, sondern damit bei einem Angebot von insgesamt 26 Seiten, alles verstanden wird.

Löchern Sie uns mit Fragen, damit Sie sich wohl mit Ihrer Entscheidung fühlen.

Vor dem Bau der Photovoltaikanlage müssen Sie diesen beim örtlichen Energieversorger melden. Unterm Strich darf der Netzbetreiber Ihnen die Einspeisung vom erzeugten Strom ins Netz nicht verbieten, jedoch kann es zu Netzüberlastungen kommen und dieses muss geprüft werden. Gibt der Energieversorger sein GO, können Sie uns anrufen und wir machen ein Termin aus, um Ihre Anlage aufzubauen. Wir brauchen je nach Größe 2-7 Tage für den Aufbau. Da wir auf Ihrem Dach sind, müssen Sie nicht extra Urlaub nehmen. Wir kommen zurecht und werden alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erledigen. Am letzten Tag kommt der Elektrikermeister dazu und installiert die Anlage. Dieser füllt ein Inbetriebnahmeprotokoll aus und kontrolliert die korrekte Anbringung der Anlage, sowie einige sicherheitstechnische Details. Ist dies erledigt, kann die Inbetriebsetzung der Anlage beim Stromversorger beantragt werden. Dafür senden Sie diesem alle benötigten Unterlagen zu. Welche das genau sind, erfahren Sie auf dessen Homepage.

Für die Onlineanmeldung bei der Bundesnetzagentur, müssen Sie sich im Photovoltaik-Meldeportal registrieren. Dort werden Sie gebeten Angaben zu Standort, Nennleistung und Inbetriebnahme-Zeitpunkt der Anlage zu machen. Diese Anmeldung sollten sie frühestens 2 Wochen vor Inbetriebnahme und spätestens am Tag der Inbetriebnahme Ihrer Photovoltaikanlage durchführen. Eine Kopie der Anmeldung beim Bundesnetzbetreiber müssen Sie auch dem Versorger zuschicken.

Sollten Sie sich überfordert fühlen oder den Überblick verlieren, ist dieses gar kein Problem. Wir stehen an Ihrer Seite und helfen Ihnen gerne beim typisch deutschen Papierkram.

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